Sport ist Mord – oder ?

Schon die alten Römer wussten, dass die körperliche Ertüchtigung wichtig für Leib und Seele war. Aber auch damals gab es häufig Verletzungen wie zum Beispiel beim Harpaston (röm. Spiel aus einer Mischung von Rugby und Handball). Und so gilt es auch heute, dass Man(n) sich beim Freizeitkick mit Freunden oder aber auch beim Crossfit im Gym durch einen unglücklichen Zufall verletzen kann.

Die GDV bestätigt hier rund 1,5 Millionen Sportunfälle jedes Jahr in Deutschland. Somit wollen wir mal kurz schauen, wie man sich auch als Freizeitsportler richtig absichern kann.

Klassischer Fall: Beim Fußballspielen mit den Kollegen zieht man sich einen Bänderriss zu. Hier ist es so, dass Krankenkassen zwar die Behandlung zahlen, jedoch nicht die Folgekosten. Wer nach seinem Bänderriss also nur noch eingeschränkt belastet werden kann, wird von der Krankenkasse also nicht unterstützt. Sprich: die Kosten für einen Arbeitsausfall werden nicht von der Krankenkasse übernommen.

Wer dann aber auch noch seine Kollegen verletzt, kann in seltenen Fällen viel Geld kaputt machen: Hier können Behandlungskosten und Forderung für Schmerzensgeld schnell die Millionenhöhe erreichen. Deshalb empfehlen wir als Versicherungshelden in jedem Fall eine private Haftpflichtversicherung. Denn die zahlt auch wenn man beim Fussball zu heftig gegrätscht hat.

Für alle aktiven Sportler unter uns: Ihr habt schon gewonnen! Denn normalerweise seid ihr durch euren Verein mit einer sogenannten Gruppenversicherung schon abgedeckt. Wer zusätzlich eine private Unfallversicherung abschließen möchte, sollte daher vorab mal auf jeden Fall checken, bis zu welcher Summe ihr bei eurem Verein abgedeckt seid.

Die Versicherungssumme kann bei der privaten Unfallversicherung individuell festgelegt werden. Und nicht nur das: bei FinanceFox kann man sich direkt eine auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnittene Versicherung abholen. 

Vorteil der privaten Unfallversicherung: Die Versicherungssumme kann individuell festgelegt werden. Bei einem Unfall zahlt die Versicherung dann eine vereinbarte Rente aus oder einmalig eine vereinbarte Summe. Viele Versicherer haben auch Produkte im Angebot, die speziell auf die Risikosituationen und Bedürfnisse von Hobbysportlern zugeschnitten sind. Einfach beim nächsten Mal nachfragen.

Wie sieht es aber mit dem Extremsportler unter uns aus? FreeClimbing, Base Jumping oder aber Klippen springen sind ja bekanntlich sehr riskant und häufig mit Verletzungen verbunden. Sollte man hier tatsächlich nochmal extra absichern? Die Antwort ist überraschenderweise Nein! Denn hier gilt: Sport bleibt Sport. Wer also eine private Unfallversicherung abschließt, sollte lediglich auf den Umfang der Versicherung achten. Jedoch wird hier nicht unterschieden, ob man sich beim Downhill-Biken verletzt oder zu Hause beim kochen. Einfach beim nächsten Gespräch mit deinem Versicherungshelden nachfragen, ob die Bergungskosten im Fall der Fälle mit dabei sind. Sollte man mal mit dem Helikopter irgendwo abgeholt werden müssen. Apropos in der Luft: Sportfliegen wird von den meisten Versicherungen ausgeschlossen. Hier hat man durch eine Zusatzversicherung aber die Möglichkeit hier ebenfalls alles abzudecken. Schön, dass nichts mehr schiefgehen kann.

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